Timeline zu Einkauf und Beschaffung bei Standortverlagerungen
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Funktion einer Timeline zu Einkauf und Beschaffung bei Standortverlagerungen
Eine Timeline zu Einkauf und Beschaffung im Kontext einer Standortverlagerung dient der vorausschauenden Planung, Ausschreibung und vertraglichen Sicherung aller liefer- und leistungsbezogenen Bedarfe für Bau, Ausstattung, Services und Betrieb. Sie stellt sicher, dass Vergaben vergaberechtskonform, termingerecht und kostenoptimiert erfolgen und alle benötigten Güter und Leistungen zum richtigen Zeitpunkt am neuen Standort verfügbar sind.
Einkauf und Beschaffung bei Standortverlagerungen
Einkauf und Beschaffung im Facility Management
Zeitraum: April 2025 – Juni 2025
Ziel: Effiziente und standardisierte Beschaffungsstrategie im Facility Management unter Einbeziehung aller Vertragsarten, flexibler Ressourcennutzung, Prozessdigitalisierung und Nachhaltigkeit.
Schwerpunkte:
-Strategische Bedarfsanalyse & Vertragsbündelung für Kosteneffizienz
-Einführung von Standardverträgen & Wartungsverträgen nach DIN EN 13269
-Optimierung durch Zeitverträge, Rahmenverträge & Dienstleistungsverträge
-Flexible Beschaffung & temporäre Hinzunahme von Kompetenzen und Ressourcen
-Digitale Transformation & Automatisierung der Beschaffungsprozesse
-Kündigung oder Reduzierung nicht mehr benötigter Leistungen
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Vertragsbündelung & Einführung von Standardverträgen (16.–30. April 2025)
-Erstellung & Harmonisierung von Standardverträgen für Dienstleistungen, Wartung & Lieferungen
-Zusammenfassung kleinerer Einzelverträge zu Rahmenverträgen für bessere Konditionen
-Definition flexibler Vertragsmodelle für kurzfristige Ressourcenbedarfe
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Erstellung von Lastenheften & Ausschreibungsunterlagen (bis 30. April 2025)
-Standardisierte Anforderungen für Wartungsverträge nach DIN EN 13269
-Integration temporärer Kapazitäten durch Zeitverträge & Dienstleisterpools
-Einhaltung rechtlicher Vorgaben (Vergaberecht, ESG, Compliance, Datenschutzanforderungen)
-Veröffentlichung der Ausschreibungen & Marktsondierung
Ergebnisse:
-Strukturierte & standardisierte Vertragsstrategie für langfristige & flexible Bedarfe
-Klare Definition von Service-Level-Agreements (SLA) & Performance-Kriterien
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Einführung & Optimierung aller Vertragsarten (1.–15. Mai 2025)
-Wartungsverträge nach DIN EN 13269 für präventive & zustandsabhängige Instandhaltung
-Zeitverträge für projektbasierte Dienstleistungen (Reinigungsmanagement, Sicherheit, Catering)
-Rahmenverträge für langfristige Lieferantenbeziehungen & standardisierte Leistungen
-Dienstleistungsverträge mit KPI-Überwachung & Abrechnungsmodellen
-Werkverträge für technische Dienstleistungen & bauliche Maßnahmen
-Freelance- & Interimsverträge für kurzfristige Kompetenzbedarfe (z. B. IT, technische Beratung, Projektsteuerung)
-Leiharbeitsverträge zur kurzfristigen Personalergänzung in Facility Services & technischen Gewerken
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Optimierung bestehender Vertragsstrukturen (16.–25. Mai 2025)
-Analyse laufender Wartungs- & Dienstleistungsverträge & Umstellung auf flexiblere Modelle
-Abschaffung ineffizienter Einzelverträge & Integration in übergeordnete Rahmenverträge
-Optimierung von Kostenstrukturen durch volumenabhängige Vergütungsmodelle
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Kündigung & Reduzierung nicht mehr benötigter Leistungen (26.–31. Mai 2025)
-Identifikation redundanter Verträge & unnötiger Leistungen
-Optimierung der Vertragslaufzeiten durch rechtssichere Kündigungsoptionen
-Vereinheitlichung von Kündigungsfristen & frühzeitige Verhandlungen für Vertragsreduktionen
Ergebnisse:
-Optimierte Vertragsstruktur mit effizienten Kostenmodellen
-Höhere Flexibilität durch modulare Vertragsgestaltung & temporäre Ressourcennutzung
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Optimierung der flexiblen Personal- & Ressourcennutzung (16.–25. Juni 2025)
-Automatische Nachbestellungen durch vernetzte Lagerverwaltung & Just-in-Time-Lieferungen
-Dynamische Anpassung der externen Ressourcen an Projektbedarfe
-Effizienzsteigerung durch Pooling von Dienstleistern für kurzfristige Bedarfe
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Nachhaltigkeit & ESG-Integration in die Beschaffung (26.–30. Juni 2025)
-Integration von CO₂-Reduktionszielen in Lieferverträge
-Bevorzugung nachhaltiger Lieferanten & umweltfreundlicher Materialien
-Einsatz von Recyclingmaterialien & ressourcenschonender Beschaffung
Ergebnisse:
-Effiziente Vertragsverwaltung & Kostenoptimierung durch Digitalisierung
-ESG-konforme Beschaffung mit Fokus auf Nachhaltigkeit & CO₂-Reduktion
